Branche · Yoga und Studios
Dieselben Beigetöne, dieselben Stockbilder, dieselben Versprechen – und danach wundert man sich, dass die Probestunde niemanden bucht. Es geht auch anders, ohne esoterisch zu werden.

Warum das anders ist
Beige ist keine Markenstrategie. Yoga ist eine Branche mit erstaunlich ähnlichen Auftritten, und das liegt nicht an mangelnder Mühe – alle orientieren sich an denselben Vorbildern, und am Ende sieht jedes Studio aus wie das nächste.
Wer bei dir eine Probestunde bucht, entscheidet das nicht nach Kurspreis. Sondern danach, ob er sich vorstellen kann, in diesem Raum die Schuhe auszuziehen.
Deshalb fängt so ein Projekt bei mir nicht mit dem Layout an, sondern mit der Frage, was dein Studio eigentlich von dem drei Straßen weiter unterscheidet. Bei Sweet Spot Yoga stand die Brand Guideline, bevor irgendetwas gestaltet wurde.

Was ich für Yogastudios mache
Du oder dein Team legt Kurse an, verschiebt und sagt sie ab. Jeder Kurs bekommt eine eigene Adresse, die Google einzeln findet.
Wer neu ist, will wissen: Wann, wo, was kostet es, und muss ich etwas mitbringen. Vier Antworten, ein Bildschirm.
Eversports habe ich schon angebunden, andere Systeme gehen genauso – eingebunden statt danebengestellt, damit der Bruch im Ablauf nicht sichtbar wird.
Farbkonzept, Logoverwendung, Bildsprache und ein Moodboard für kommende Shootings – schriftlich, damit es in einem Jahr noch gilt.
Eigene Seiten für Formate, die nur ein paar Wochen laufen. Anlegen, bewerben, archivieren – ohne mich.
Gutscheinkarten, Flyer und Aushänge entstehen gedruckt und digital aus demselben Farbkonzept, damit nichts wie ein Fremdkörper wirkt.
Wenn du auch als Lehrerin sichtbar sein willst, sind das zwei Auftritte. Bei Sweet Spot Yoga liefen sie sogar auf zwei Systemen.
„Yoga“ plus Stadtteil ist die Suche, die zählt. Struktur und Überschriften darauf gebaut, dazu das Google-Profil.
Vier Beispiele aus der Branche
Wie das abläuft
01
Wer kommt heute zu dir, wer soll dazukommen, und was erzählen die Leute nach der ersten Stunde? Meistens ein langes Gespräch, manchmal zwei.
02
Farben, Schrift, Bildsprache und Tonfall in einer Guideline. Das Dokument kürzt später jede Einzelentscheidung ab, auch beim nächsten Fotoshooting.
03
Bei Bedarf zeige ich dir vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit deinen echten Inhalten statt mit Platzhaltern.
04
Umsetzung, Buchung anbinden, Test auf echten Geräten, Einweisung. Danach pflegst du Kurse und Retreats selbst.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Yoga und Studios
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