Branche · Yoga und Studios

Für Yogastudios.

Dieselben Beigetöne, dieselben Stockbilder, dieselben Versprechen – und danach wundert man sich, dass die Probestunde niemanden bucht. Es geht auch anders, ohne esoterisch zu werden.

Yogakurs in einem hellen Studio, drei Teilnehmerinnen strecken die Arme nach oben

Warum das anders ist

Wer bucht, muss sich den Raum vorstellen können.

Beige ist keine Markenstrategie. Yoga ist eine Branche mit erstaunlich ähnlichen Auftritten, und das liegt nicht an mangelnder Mühe – alle orientieren sich an denselben Vorbildern, und am Ende sieht jedes Studio aus wie das nächste.

Wer bei dir eine Probestunde bucht, entscheidet das nicht nach Kurspreis. Sondern danach, ob er sich vorstellen kann, in diesem Raum die Schuhe auszuziehen.

Deshalb fängt so ein Projekt bei mir nicht mit dem Layout an, sondern mit der Frage, was dein Studio eigentlich von dem drei Straßen weiter unterscheidet. Bei Sweet Spot Yoga stand die Brand Guideline, bevor irgendetwas gestaltet wurde.

Runde Sticker von Sweet Spot Yoga mit Logo und Sprüchen wie „See you on the mat“

Was ich für Yogastudios mache

Marke, Website und Buchung für Yogastudios.

Marke & Grafikdesign

Ein Logo für dein Yogastudio und eine Marke, die nicht nach jedem anderen Studio aussieht – von der Guideline bis zum Gutschein.

Mehr zu Marke & Grafikdesign

Webdesign & Entwicklung

Eine Website für dein Yogastudio mit Kursplan, Preisen und Probestunde in wenigen Klicks – und du pflegst alles selbst.

Mehr zu Webdesign

Portale & Anwendungen

Online-Kursbuchung, Kurspakete und ein Kundenbereich, sauber an deine Website angebunden.

Mehr zu Portalen

Ein Yogastudio braucht mehr als einen Kursplan.

Kursplan im CMS

Du oder dein Team legt Kurse an, verschiebt und sagt sie ab. Jeder Kurs bekommt eine eigene Adresse, die Google einzeln findet.

Probestunde in drei Klicks

Wer neu ist, will wissen: Wann, wo, was kostet es, und muss ich etwas mitbringen. Vier Antworten, ein Bildschirm.

Buchung angebunden

Eversports habe ich schon angebunden, andere Systeme gehen genauso – eingebunden statt danebengestellt, damit der Bruch im Ablauf nicht sichtbar wird.

Marke vor Layout

Farbkonzept, Logoverwendung, Bildsprache und ein Moodboard für kommende Shootings – schriftlich, damit es in einem Jahr noch gilt.

Retreats und Workshops

Eigene Seiten für Formate, die nur ein paar Wochen laufen. Anlegen, bewerben, archivieren – ohne mich.

Gutscheine und Print

Gutscheinkarten, Flyer und Aushänge entstehen gedruckt und digital aus demselben Farbkonzept, damit nichts wie ein Fremdkörper wirkt.

Studio und Person getrennt

Wenn du auch als Lehrerin sichtbar sein willst, sind das zwei Auftritte. Bei Sweet Spot Yoga liefen sie sogar auf zwei Systemen.

Lokal auffindbar

„Yoga“ plus Stadtteil ist die Suche, die zählt. Struktur und Überschriften darauf gebaut, dazu das Google-Profil.

Vier Beispiele aus der Branche

Vier Beispiele aus der Branche Yoga und Gesundheit.

Wie das abläuft

Vier Schritte, keine Überraschungen.

01

Zuhören

Wer kommt heute zu dir, wer soll dazukommen, und was erzählen die Leute nach der ersten Stunde? Meistens ein langes Gespräch, manchmal zwei.

02

Marke festlegen

Farben, Schrift, Bildsprache und Tonfall in einer Guideline. Das Dokument kürzt später jede Einzelentscheidung ab, auch beim nächsten Fotoshooting.

03

Gestaltung

Bei Bedarf zeige ich dir vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit deinen echten Inhalten statt mit Platzhaltern.

04

Bauen und übergeben

Umsetzung, Buchung anbinden, Test auf echten Geräten, Einweisung. Danach pflegst du Kurse und Retreats selbst.

Damit du nicht umsonst schreibst

Wann wir zueinander passen.

Gute Voraussetzungen

  • ✓Du willst nicht aussehen wie das Studio drei Straßen weiter.
  • ✓Du pflegst den Kursplan danach selbst.
  • ✓Du hast Bilder, die zu dir passen – oder wir klären gemeinsam, woher sie kommen.
  • ✓Die Marke darf vor dem Layout kommen, auch wenn das länger dauert.

Eher nicht

  • ×Bei dir steht das Budget fest, bevor klar ist, was du dafür brauchst.
  • ×Die Texte sollen von mir kommen, aber für Rückfragen bleibt keine Zeit.
  • ×Der Kursplan soll nach dem Start von mir gepflegt werden.

Die Fragen, die früher oder später kommen

Vorab beantwortet.

Wem gehört die Seite am Ende?

Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.

Was, wenn ich nicht da bin?

Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.

Wie lange dauert das?

Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.

Was kostet das?

Onepagerab 2.500 €
Mehrseitige Websiteab 5.000 €
Branddesign für deine Markeab 3.500 €
Kundenportalab 10.000 €
Laufende Betreuungab 350 € im Monat

Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.

Yoga und Studios

Erzähl mir von deinem Studio – und wen du dort gerne hättest.

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