Branche · Fotografie
Alles, was du zeigst, hat eine Aufgabe: deine Handschrift sichtbar machen, ohne sich davorzustellen. Jedes Detail, das sich vordrängt, nimmt deinen Bildern etwas weg.

Warum das anders ist
Wer deine Seite öffnet, soll nach drei Sekunden wissen, wie du fotografierst. Nicht, welches Template du gekauft hast. Bei den meisten Websites ist das Bild Beiwerk – bei dir ist es das Produkt, und alles andere hat sich danach zu richten.
Praktisch heißt das: eine Schrift, viel Weißraum, keine Animation, die mit deinen Motiven konkurriert. Und die Bildgrößen technisch so gelöst, dass die Galerie in voller Qualität kommt, ohne dass jemand wartet.
Der zweite Punkt ist die Pflege. Ein Portfolio, das du nur über mich ändern kannst, ist nach einem halben Jahr veraltet. Deshalb landen Serien und Projekte im CMS.

Was ich für Fotograf:innen mache
Du lädst neue Arbeiten selbst hoch, sortierst und blendest sie aus. Jede Serie bekommt eine eigene Adresse, die einzeln geteilt und gefunden wird.
Jedes Bild liegt in mehreren Auflösungen und modernen Formaten vor und lädt beim Scrollen nach. Volle Qualität, ohne dass jemand abspringt.
Abgefragt werden Anlass, Zeitraum, Ort und Budgetrahmen. Diese vier Felder sparen dir die Hälfte der Vorabtelefonate.
Wenn du magst. Wer keine Zahl findet, schreibt oft gar nicht erst – oder mit völlig anderen Vorstellungen.
Was Kundinnen mit den Bildern dürfen, verständlich statt als Vertragsanhang. Erspart später unangenehme Gespräche.
Optional: geschützte Galerien mit Auswahl und Download, statt zehn Gigabyte über einen Filehoster zu schicken.
Es bleibt bei einer Schrift und viel Weißraum, ohne Effekt, der mit deinen Bildern konkurriert.
Hochzeit, Porträt, Fine Art, Business – jeweils als eigene Seite, weil genau so gesucht wird.
Beispiel aus der Branche
Für Helene Süß habe ich eine Portfolio-Website in Webflow gebaut. Ihre Worte danach: „Du hattest von Anfang an ein sehr gutes Gespür für meine Wünsche und Vorstellungen und konntest sie ganz nach meinem Geschmack umsetzen.“
Zur WebsiteWie das abläuft
01
Nicht alles, was gut ist, gehört ins Portfolio. Wir suchen die Arbeiten aus, die die Aufträge bringen, die du willst.
02
Nach Genre, nach Serie oder chronologisch – die Antwort hängt davon ab, wonach deine Kundinnen suchen.
03
Bei Bedarf zeige ich dir vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit deinen echten Bildern statt mit Platzhaltern.
04
Umsetzung, Bildoptimierung, Test auf echten Geräten, Einweisung. Danach lädst du neue Serien selbst hoch.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Fotografie
Antwort innerhalb von zwei Werktagen