Branche · Fotografie

Für Fotograf:innen.

Alles, was du zeigst, hat eine Aufgabe: deine Handschrift sichtbar machen, ohne sich davorzustellen. Jedes Detail, das sich vordrängt, nimmt deinen Bildern etwas weg.

Fotograf mit Kamera bei Sonnenuntergang am Meer

Warum das anders ist

Die Seite soll aussehen, wie du fotografierst.

Wer deine Seite öffnet, soll nach drei Sekunden wissen, wie du fotografierst. Nicht, welches Template du gekauft hast. Bei den meisten Websites ist das Bild Beiwerk – bei dir ist es das Produkt, und alles andere hat sich danach zu richten.

Praktisch heißt das: eine Schrift, viel Weißraum, keine Animation, die mit deinen Motiven konkurriert. Und die Bildgrößen technisch so gelöst, dass die Galerie in voller Qualität kommt, ohne dass jemand wartet.

Der zweite Punkt ist die Pflege. Ein Portfolio, das du nur über mich ändern kannst, ist nach einem halben Jahr veraltet. Deshalb landen Serien und Projekte im CMS.

Gutschein für Helene Süß Photography mit drei Porträtfotos

Was ich für Fotograf:innen mache

Marke, Portfolio und Kundenbereich für Fotograf:innen.

Marke & Grafikdesign

Ein Logo und ein Erscheinungsbild, die deinen Bildern Raum lassen, statt mit ihnen zu konkurrieren.

Mehr zu Marke & Grafikdesign

Webdesign & Entwicklung

Eine Portfolio-Website mit großen Bildern ohne Wartezeit, die du selbst um neue Serien erweiterst.

Mehr zu Webdesign

Portale & Anwendungen

Eine Kundengalerie, in der deine Kund:innen ihre Bilder ansehen und auswählen.

Mehr zu Portalen

Was Fotograf:innen brauchen.

Serien im CMS

Du lädst neue Arbeiten selbst hoch, sortierst und blendest sie aus. Jede Serie bekommt eine eigene Adresse, die einzeln geteilt und gefunden wird.

Bilder ohne Wartezeit

Jedes Bild liegt in mehreren Auflösungen und modernen Formaten vor und lädt beim Scrollen nach. Volle Qualität, ohne dass jemand abspringt.

Anfrage mit den wichtigsten Eckdaten

Abgefragt werden Anlass, Zeitraum, Ort und Budgetrahmen. Diese vier Felder sparen dir die Hälfte der Vorabtelefonate.

Preise oder Ab-Preise

Wenn du magst. Wer keine Zahl findet, schreibt oft gar nicht erst – oder mit völlig anderen Vorstellungen.

Bildrechte und Nutzung

Was Kundinnen mit den Bildern dürfen, verständlich statt als Vertragsanhang. Erspart später unangenehme Gespräche.

Kundenbereich

Optional: geschützte Galerien mit Auswahl und Download, statt zehn Gigabyte über einen Filehoster zu schicken.

Zurückhaltendes Design

Es bleibt bei einer Schrift und viel Weißraum, ohne Effekt, der mit deinen Bildern konkurriert.

Auffindbar nach Genre

Hochzeit, Porträt, Fine Art, Business – jeweils als eigene Seite, weil genau so gesucht wird.

Beispiel aus der Branche

Ein Beispiel aus der Fine-Art-Fotografie.

Für Helene Süß habe ich eine Portfolio-Website in Webflow gebaut. Ihre Worte danach: „Du hattest von Anfang an ein sehr gutes Gespür für meine Wünsche und Vorstellungen und konntest sie ganz nach meinem Geschmack umsetzen.“

Zur Website
Website von Helene Süß Photography auf einem Laptop

Wie das abläuft

Vier Schritte, keine Überraschungen.

01

Bilder sichten

Nicht alles, was gut ist, gehört ins Portfolio. Wir suchen die Arbeiten aus, die die Aufträge bringen, die du willst.

02

Struktur

Nach Genre, nach Serie oder chronologisch – die Antwort hängt davon ab, wonach deine Kundinnen suchen.

03

Gestaltung

Bei Bedarf zeige ich dir vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit deinen echten Bildern statt mit Platzhaltern.

04

Bauen und übergeben

Umsetzung, Bildoptimierung, Test auf echten Geräten, Einweisung. Danach lädst du neue Serien selbst hoch.

Damit du nicht umsonst schreibst

Wann wir zueinander passen.

Gute Voraussetzungen

  • ✓Du hast genug Arbeiten, um eine Auswahl zu treffen.
  • ✓Du willst neue Serien danach selbst hochladen.
  • ✓Weniger Bilder, dafür die richtigen – damit kannst du leben.
  • ✓Die Seite soll deine Handschrift zeigen, nicht meine.

Eher nicht

  • ×Alle Bilder sollen auf die Seite, Auswahl fällt schwer.
  • ×Bei dir steht das Budget fest, bevor klar ist, was du dafür brauchst.
  • ×Ein fertiger Template-Kauf würde es auch tun.

Die Fragen, die früher oder später kommen

Vorab beantwortet.

Wem gehört die Seite am Ende?

Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.

Was, wenn ich nicht da bin?

Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.

Wie lange dauert das?

Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.

Was kostet das?

Onepagerab 2.500 €
Mehrseitige Websiteab 5.000 €
Branddesign für deine Markeab 3.500 €
Kundenportalab 10.000 €
Laufende Betreuungab 350 € im Monat

Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.

Fotografie

Erzähl mir von deiner Arbeit – und wo du damit hinwillst.

Projekt anfragen

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