Branche · Medizintechnik
Erklärungsbedürftige Produkte, lange Entscheidungswege und ein Gremium, das Gründe sucht, nein zu sagen. Ein Auftritt für ein Medizintechnik-Unternehmen muss nicht gefallen – er muss standhalten.

Warum das anders ist
In der Medizintechnik entscheidet selten eine Person. Es liest die Technik, es liest der Einkauf, es liest jemand aus der Qualitätssicherung – und jede dieser Personen sucht etwas anderes.
Die Technik will Daten, Schnittstellen und Normen. Der Einkauf will Verfügbarkeit, Service und Referenzen. Die Qualitätssicherung will wissen, ob die Unterlagen vollständig sind.
Eine Seite, die nur „Lösungen für das Gesundheitswesen“ verspricht, verliert alle drei. Deshalb baue ich hier nicht auf Emotion, sondern auf Auffindbarkeit im Dokument: Datenblätter erreichbar, Normen genannt, Ansprechpartner mit Namen.
Was ich für die Medizintechnik mache
Jedes Produkt mit eigener Seite, technischen Daten und Downloads. Neue Varianten legt eure Technik selbst an.
Nicht hinter einem Formular versteckt. Wer im Ingenieurbüro ein PDF sucht und keins findet, sucht beim Wettbewerb weiter.
Erklärungsbedürftige Verfahren als Grafik. Dabei entscheidet zuerst, was wegfällt – eine Grafik, die alles zeigt, zeigt nichts.
Deutsch und Englisch sauber getrennt, damit der Export nicht an der Website scheitert.
Geschützter Bereich für Dokumentation, Zertifikate und Bestellhistorie – selbst entwickelt, nicht zugekauft.
Jeder Ansprechpartner steht mit Name, Zuständigkeit und Durchwahl da. In B2B ist das kein Beiwerk, sondern der Grund für den Anruf.
Fachkräftemangel gibt es hier genauso. Stellenanzeigen gehören ins CMS, nicht als PDF an die Seite.
Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschkonzept von Anfang an – die Fragen kommen ohnehin.
Ehrlich eingeordnet
Ich habe noch kein Medizintechnik-Unternehmen betreut. Was ich belegen kann: ein selbst entwickeltes Portal mit Login, Dokumenten und Uploads für SangCare, Infografiken für erklärungsbedürftige Energiethemen bei ju:niz und Websites im Gesundheitsumfeld.
Das sind dieselben Bausteine – nur noch nicht in dieser Branche.
Wer eine Agentur mit zehn Medizintechnik-Referenzen sucht, ist woanders besser aufgehoben. Wer jemanden sucht, der Portal und Marke selbst baut, sollte mit mir sprechen.
Wie das abläuft
01
Wer liest mit, wer entscheidet, und woran ist der letzte Abschluss beinahe gescheitert? Am besten mit jemandem aus dem Vertrieb im Raum.
02
Produktlogik, Dokumentenwege und Sprachen festlegen.
03
Bei Bedarf zeige ich euch vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit euren echten Produktdaten statt mit Platzhaltern.
04
Umsetzung, Dokumentation, Einweisung. Ihr bekommt alle Zugänge und eine Struktur, in der sich auch jemand anderes zurechtfindet.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Medizintechnik
Antwort innerhalb von zwei Werktagen