Branche · Kunst

Für Künstler:innen.

Deine Präsenz hat eine Aufgabe: die Arbeiten zeigen, ohne sich davorzustellen. Dazu ein Bereich, den du selbst pflegst – neue Werke, Ausstellungen, Workshops. Und wenn du verkaufen willst, einen Onlineshop, der nicht nach Baukasten aussieht.

Künstler mit Kopfhörern malt an einer großen Leinwand

Warum das anders ist

Die Arbeiten sollen wirken, nicht die Website.

Wer deine Seite öffnet, soll deine Handschrift sehen und nicht das Template. Bei Kunst ist das strenger als in anderen Branchen: Jede Farbe, die die Website mitbringt, legt sich über die Arbeiten. Deshalb halte ich die Gestaltung bewusst zurück – eine Schrift, viel Weißraum, keine Animation, die mit den Motiven konkurriert.

Der zweite Punkt ist die Pflege. Ein Portfolio, das du nur über mich ändern kannst, ist nach einem Jahr veraltet. Neue Werke, Ausstellungstermine und Workshops pflegst du selbst ein, ohne dass die Gestaltung dabei auseinanderfällt.

Und wenn du verkaufst: Ein Onlineshop für Kunst funktioniert anders als einer für Konsumgüter. Unikate gibt es einmal, Drucke in Auflagen, manche Arbeiten nur auf Anfrage. Das muss die Seite abbilden können, ohne dass sie zum Katalog wird.

Was ich für Künstler:innen mache

Marke, Website und Onlineshop für Künstler:innen.

Marke & Grafikdesign

Ein Erscheinungsbild, das zu deiner Arbeit passt – vom Logo bis zur Einladungskarte für die nächste Ausstellung.

Mehr zu Marke & Grafikdesign

Webdesign & Entwicklung

Eine Künstler-Website für Werke, Ausstellungen und Workshops, die du selbst pflegst.

Mehr zu Webdesign

Portale & Anwendungen

Ein Onlineshop für Kunst – für Unikate und Drucke, oder eine Kaufanfrage direkt am Werk.

Mehr zu Portalen

Was Künstler:innen brauchen.

Werke im CMS

Du lädst neue Arbeiten selbst hoch, sortierst und blendest sie aus – mit Titel, Jahr, Technik und Maßen, also den Angaben, nach denen tatsächlich gesucht wird.

Serien und Werkgruppen

Arbeiten gehören selten einzeln zusammen. Jede Serie bekommt eine eigene Adresse, damit du sie verlinken kannst.

Onlineshop für Kunst

Unikate, Auflagen und Drucke haben unterschiedliche Regeln. Der Shop bildet das ab, statt alles als Lagerware zu behandeln.

Kaufen oder anfragen

Nicht jede Arbeit soll in den Warenkorb. Manche verkaufst du lieber im Gespräch – beides nebeneinander möglich.

Ausstellungen und Termine

Laufende und kommende Ausstellungen, Vernissagen und Messen stehen an einer Stelle. Vergangene wandern ins Archiv, statt gelöscht zu werden.

Workshops und Kurse

Termine, Plätze und Anmeldung laufen über die Seite. Wenn du unterrichtest, ist das oft der Teil, der sie finanziert.

Vita, Presse, Kontakt

Ausstellungsverzeichnis, Veröffentlichungen und Downloads liegen für Presse und Galerien bereit. Das fragt irgendwann jede Kuratorin.

Große Bilder, kurze Ladezeit

Jedes Werk liegt in mehreren Auflösungen und modernen Formaten vor und lädt beim Scrollen nach. Volle Qualität ohne Wartebalken.

Beispiele aus der Branche

Zwei Beispiele aus der Kunst.

Für Any Art aus Herzogenaurach habe ich eine Website gebaut, auf der Unikate, Workshops und Ausstellungen nebeneinander Platz haben. Und für Mila Veljača einen Relaunch mit Onlineshop, damit sie ihre Arbeiten direkt über die eigene Seite verkaufen kann.

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Website der Malerin Mila Veljača auf einem Laptop

Wie das abläuft

Vier Schritte, keine Überraschungen.

01

Werke sichten

Nicht alles, was gut ist, gehört auf die Seite. Wir suchen die Arbeiten aus, die zeigen, wofür du stehst – und legen fest, was verkauft wird und was nicht.

02

Struktur

Nach Serie, nach Technik oder chronologisch. Dazu die Frage, ob Ausstellungen, Workshops und Shop eigene Bereiche brauchen oder zusammenlaufen.

03

Gestaltung

Bei Bedarf zeige ich dir vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit deinen echten Arbeiten statt mit Platzhaltern.

04

Bauen und übergeben

Umsetzung, Bildoptimierung, Test auf echten Geräten, Einweisung. Danach pflegst du neue Werke und Termine selbst ein.

Damit du nicht umsonst schreibst

Wann wir zueinander passen.

Gute Voraussetzungen

  • ✓Du hast genug Arbeiten, um eine Auswahl zu treffen.
  • ✓Du willst neue Werke und Termine danach selbst einpflegen.
  • ✓Weniger Arbeiten, dafür die richtigen – damit kannst du leben.
  • ✓Die Seite soll deine Handschrift zeigen, nicht meine.

Eher nicht

  • ×Alle Arbeiten sollen auf die Seite, Auswahl fällt schwer.
  • ×Bei dir steht das Budget fest, bevor klar ist, was du dafür brauchst.
  • ×Ein fertiger Template-Kauf würde es auch tun.

Die Fragen, die früher oder später kommen

Vorab beantwortet.

Wem gehört die Seite am Ende?

Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.

Was, wenn ich nicht da bin?

Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.

Wie lange dauert das?

Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.

Was kostet das?

Onepagerab 2.500 €
Mehrseitige Websiteab 5.000 €
Branddesign für deine Markeab 3.500 €
Kundenportalab 10.000 €
Laufende Betreuungab 350 € im Monat

Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.

Kunst

Erzähl mir von deiner Arbeit – und wo du damit hinwillst.

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