Branche · Personalvermittlung
Ob Personalvermittlung oder Zeitarbeitsfirma: Fachkräfte suchen sich aus, für wen sie arbeiten. Eure Außenwirkung muss deshalb zwei Seiten gleichzeitig überzeugen – und beide sehen sie mit ganz unterschiedlichen Augen.

Warum das anders ist
Die meisten Websites in der Personalvermittlung sprechen mit Unternehmen. Verständlich, von dort kommt das Geld. Nur bewirbt sich niemand bei einer Seite, auf der es um Stückzahlen und Prozesse geht.
Umgekehrt gilt dasselbe: Wer ausschließlich Bewerberinnen umwirbt, wirkt auf eine Personalleitung wie eine weitere Jobbörse.
Die Lösung ist keine Kompromissseite in der Mitte. Es sind zwei klare Wege, die sich direkt auf der Startseite trennen – und zwei Tonlagen, die trotzdem nach derselben Firma klingen.

Was ich für Personalvermittlungen mache
Dein Team legt Anzeigen selbst an, ändert und schließt sie – ohne Umweg über mich. Jede Anzeige bekommt eine eigene Adresse, die Google einzeln findet.
Kurz genug, dass sie vom Handy aus zu Ende geht. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet dich Bewerbungen, und das lässt sich vorher ausrechnen.
Dokumente, Verträge, Einsätze und Nachweise liegen hinter einem Login. Gebaut, nicht zusammengeklickt – zum Beispiel mit Next.js und Supabase.
Eine Vermittlung, die mit Stockfotos lächelnder Pflegekräfte wirbt, sieht aus wie jede andere. Ein Shooting kostet einen Tag und rettet das ganze Erscheinungsbild.
Eigene Seiten statt einer Sammelseite, damit jeder Standort und jede Qualifikation für sich gefunden wird.
Bewerbungsunterlagen sind besonders schützenswert. Löschfristen, Verschlüsselung und Serverstandort stehen am Anfang auf der Liste, nicht am Ende.
Unternehmen und Bewerberinnen finden im ersten Bildschirm ihren eigenen Einstieg, ohne dass eine der beiden Seiten sich übergangen fühlt.
Struktur, Überschriften und Metadaten so gebaut, dass beide Zielgruppen euch über Google finden – lokal und überregional.
Zwei Beispiele aus der Branche
Wie das abläuft
01
Wer bewirbt sich bei euch, wer kauft bei euch, und woran scheitert es heute? Meistens ein langes Gespräch, manchmal zwei.
02
Festlegen, welche Seiten es für Firmen und für Bewerber gibt, was ins CMS gehört und was hinter den Login.
03
Bei Bedarf zeige ich euch vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit euren echten Inhalten statt mit Platzhaltern.
04
Umsetzung, Test auf echten Geräten, Einweisung für euer Team. Danach könnt ihr Stellenanzeigen selbst pflegen, ohne mich zu fragen.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Bewerbungen und Portaldaten sind geschützt – mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Verschlüsselung und festen Löschfristen. Das klären wir am Anfang, nicht kurz vor dem Start.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Personalvermittlung
Antwort innerhalb von zwei Werktagen