Branche · Praxen und Gesundheitsberufe
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Heilpraktik: Wer eine Praxis sucht, will drei Dinge wissen. Was macht ihr, wer seid ihr, und wie komme ich an einen Termin? Eine gute Praxisseite beantwortet das, bevor jemand zum Telefon greift.

Warum das anders ist
In einer Praxis ist die Zeit zwischen zwei Terminen knapp. Jede Frage, die am Telefon landet, obwohl sie auf der Website stehen könnte, kostet genau diese Zeit – eure oder die vom Empfang.
Zwei Dinge sehe ich immer wieder: Leistungen, die nur als Fachbegriffe aufgezählt sind, und ein Kontaktweg, der am Ende doch nur eine Telefonnummer mit Sprechzeiten ist.
Beides lässt sich ändern, ohne dass die Seite an Seriosität verliert.

Was ich für Praxen mache
Manuelle Therapie, Lymphdrainage, Ergotherapie – in einem Satz erklärt, für wen es gedacht ist und wie eine Stunde abläuft.
Ein kurzes Anfrageformular oder eine angebundene Online-Buchung, je nachdem, wie eure Praxis organisiert ist. Hauptsache, niemand muss es fünfmal klingeln lassen.
Was brauche ich für den ersten Termin, was zahlt die Kasse, was kostet es privat? Die häufigsten Fragen stehen auf der Seite und nicht nur am Empfang.
Wer behandelt mich? Ein Foto und ein paar Sätze pro Person nehmen die Unsicherheit vor dem ersten Termin.
Therapeutinnen und Therapeuten suchen sich ihre Praxis aus. Ein eigener Bereich für offene Stellen zeigt, wie es sich bei euch arbeitet.
Präventionskurse, Rückenschule oder Yoga legt ihr selbst an und nehmt sie wieder heraus, ohne auf mich warten zu müssen.
„Physiotherapie“ plus Stadtteil ist die Suche, die zählt. Struktur, Überschriften und Google-Profil sind darauf abgestimmt.
Formulare fragen nur ab, was für den Termin nötig ist, und die Seite sagt offen, was mit den Angaben passiert.
Drei Beispiele aus dem Gesundheitsbereich
Wie das abläuft
01
Wer kommt heute zu euch, wer soll dazukommen, und welche Fragen beantwortet der Empfang jeden Tag aufs Neue?
02
Welche Seiten es überhaupt braucht – oft weniger als gedacht – und wie die Texte klingen sollen.
03
Bei Bedarf zeige ich euch vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit euren echten Inhalten statt mit Platzhaltern.
04
Umsetzung, Buchung oder Formular anbinden, Datenschutz sauber aufsetzen, Einweisung. Kurse, Stellen und Urlaubszeiten pflegt ihr danach selbst.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Das Kontaktformular fragt nur ab, was für den Termin nötig ist. Wo sensible Angaben dazukommen, empfehle ich eine Lösung mit Servern in Deutschland und Auftragsverarbeitungsvertrag statt eines Standardformulars.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
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