Über mich
Ich bin 27 und komme aus Erlangen bei Nürnberg. Unterwegs bin ich gerade zwischen Südostasien und Australien. Mein Fokus liegt auf Gestaltung, die man sich gern ansieht – und auf der Technik, die sie trägt.

Der Anfang
Technik hat mich interessiert, lange bevor sie zu meinem Beruf gehörte. Ich mache abends ein Thema auf, weil es mich nicht mehr loslässt, und bleibe sitzen, bis ich es verstanden habe. Das dauert auch mal bis drei Uhr nachts und rächt sich am nächsten Tag.
So ist die Entwicklung dazugekommen – nicht über eine Weiterbildung, sondern aus Neugier. Genauso lange liebe ich Farben und das Zusammenspiel aus Form, Typografie und Ton. Das eine hat das andere nie verdrängt.
Irgendwann habe ich aufgehört, mich zwischen beidem entscheiden zu wollen – und angefangen, beides zu machen.

Wie ich hier gelandet bin
Ich habe Medien und Kommunikation studiert und dabei gelernt, wie eine Botschaft aufgebaut sein muss, bevor sie schön sein darf. Das merkt man bis heute: Ich frage zuerst, was du eigentlich sagen willst. Über Farben reden wir danach.
In Projekten für Adidas, Puma, STABILO und eine Werbe- und Eventagentur habe ich etwas gelernt, das ich seitdem mitnehme: Große Marken gestalten nicht schöner als alle anderen. Sie halten sich nur konsequent an ihr eigenes System.
Seit mehreren Jahren arbeite ich für meine eigenen Kundinnen und Kunden. Angefangen habe ich mit Grafik und Web, dann kamen ganze Marken dazu und irgendwann die Entwicklung – weil mich die Frage, wie eine Seite eigentlich funktioniert, nicht mehr losgelassen hat.
Heute liegt mein Fokus genau dazwischen: hochwertige Gestaltung in jedem Bereich, den ein Projekt braucht, und die technische Umsetzung gleich mit. Marke, Website, Print, Portale – die Ansprüche bleiben dieselben, egal ob etwas gedruckt wird oder im Browser läuft.
Wie ich arbeite
Ich nehme feine Unterschiede wahr: Stimmungen in einem Gespräch genauso wie das Detail, das zwei Pixel daneben sitzt. Für mich hängt das zusammen – wer merkt, wenn etwas nicht stimmt, merkt es auch bei Menschen.
Deshalb ist mir wichtig, dass du dich wohlfühlst. Dass du dich auf unsere Termine freust. Und dass du zwischendurch weißt, woran ich gerade sitze, ohne nachfragen zu müssen.
An den Stellen, wo es darauf ankommt, bin ich pragmatisch. Etwas, das nur schön ist, reicht mir nicht – es muss auch funktionieren.

Unterwegs
Ich bin freiheitsliebend und weltoffen, und genau deswegen bin ich selbstständig. Gerade bin ich in Südostasien und Australien unterwegs – bis Ende 2027.
Für dich ändert das wenig: Wir sprechen per Video statt im Büro, und wenn du in Erlangen oder Nürnberg sitzt, sehen wir uns, sobald ich zu Hause bin.
Über Zeitzonen hinweg zu arbeiten bin ich gewohnt – und manchmal ist dein Projekt schon ein Stück weiter, wenn du morgens aufwachst.

Worauf du dich verlassen kannst
Du bekommst ein Angebot, das du verstehst, und am Ende genau die Rechnung, die darin stand. Günstig bin ich nicht, aber nachvollziehbar.
Ich höre erst zu und entwerfe dann. Wenn ich unterwegs etwas für keine gute Idee halte, sage ich es dir – lieber einmal unbequem als hinterher überrascht.
Ich arbeite remote, gerade quer über ein paar Zeitzonen. Auf deine Nachricht antworte ich trotzdem innerhalb von zwei Werktagen, meistens früher.
Anfrage
Wenn sich das nach jemandem anhört, mit dem du arbeiten willst – schreib mir.
Zum AnfrageformularAusgebucht bis Dezember 2026 – Anfragen ab jetzt möglich