Branche · Beauty und Kosmetik

Für Beauty und Kosmetik.

Eure Produkte sind unterschiedlich groß, unterschiedlich geformt und werden nächstes Jahr mehr. Damit trotzdem alles zusammengehört, gestalte ich Marke, Verpackung und Website so, dass auch das nächste Produkt ganz selbstverständlich dazupasst.

Kosmetikflaschen und Tiegel aus Braunglas auf weißen Podesten

Warum das anders ist

Was heute passt, muss auch aufs nächste Produkt passen.

Bei PINKYPACT klang der Auftrag nach einer Aufgabe: neues Verpackungsdesign. Es war ein Dutzend. UV-Gel-Folien, Press-On-Boxen, Labels für den Inhalt – was auf einer Folienpackung funktioniert, passt auf einer Box nicht mehr.

Wer jedes Format als Einzelaufgabe behandelt, hat am Ende lauter Layouts und keine Marke. Und beim nächsten Produkt fängt es wieder von vorne an.

Deshalb lege ich zuerst fest, wie sich Marke, Produktname, Inhaltsangabe und Bild zueinander verhalten – unabhängig von Format und Untergrund. Danach lässt sich dasselbe Prinzip auf alles übertragen, was dazukommt.

Zwei Verpackungen für UV-Gel-Folien von PINKYPACT auf einem Podest

Was ich für Beauty-Marken mache

Marke, Verpackung und Shop für Beauty-Marken.

Marke & Grafikdesign

Ein Gestaltungsprinzip für Logo, Verpackungsdesign und Labels, das auch das nächste Produkt trägt – wie bei PINKYPACT.

Mehr zu Marke & Grafikdesign

Webdesign & Entwicklung

Ein Onlineshop oder eine Website, deren Produktbilder dasselbe versprechen wie die Verpackung.

Mehr zu Webdesign

Portale & Anwendungen

Ein Händler- oder Partnerbereich, wenn ihr über Salons oder Wiederverkäufer verkauft.

Mehr zu Portalen

Was zum Branding einer Beauty-Marke gehört.

Gestaltungsprinzip

Das Regelwerk hinter allen Verpackungen: Was steht wo, wie groß, in welchem Verhältnis. Schriftlich, damit es auch ohne mich gilt.

Verpackung und Stanzkonturen

Gestaltung und Reinzeichnung in Illustrator, Stanzkonturen für jedes Format angelegt, druckfertig übergeben.

Labels und Pflichtangaben

Inhaltsstoffe, Chargen, Warnhinweise – im selben Raster wie die Außenverpackung statt lieblos drangeklebt.

Produktbilder für den Shop

Die Stelle, an der Packaging-Projekte sonst auseinanderfallen. Verpackung und Shop müssen dasselbe versprechen.

Logo und Markenbild

Falls die Marke noch nicht steht: Wort- und Bildmarke, Farbwelt, Typografie und Bildsprache als System.

Shop oder Website

Wenn gewünscht auch die Seite dazu – damit das Gestaltungsprinzip nicht an der Ladentheke endet.

Social und Kampagne

Motive für Launches und Aktionen, die aus derselben Welt kommen wie die Packung im Regal.

Mitwachsend angelegt

Neue Produktlinien passen ins System, ohne dass wir das Grundprinzip noch einmal verhandeln.

Beispiel aus der Branche

Verpackungsdesign für eine Nageldesign-Marke.

Für PINKYPACT habe ich ein Gestaltungsprinzip entwickelt, das auf Folienverpackungen, Press-On-Boxen, Inhaltslabels und die Produktbilder im Shop übertragen wurde. Wie das entstanden ist, steht in der Fallstudie.

Zur Fallstudie
Verpackung des Primers von PINKYPACT

Wie das abläuft

Vier Schritte, keine Überraschungen.

01

Sortiment sichten

Alle Formate auf den Tisch, auch die geplanten. Was das System später tragen muss, entscheidet sich hier.

02

Prinzip entwickeln

Ein Raster, das auf dem kleinsten und dem größten Produkt funktioniert. Getestet wird am schwierigsten Fall, nicht am schönsten.

03

Anwenden

Reinzeichnung für alle Formate, Stanzkonturen angelegt, Druckdaten fertig – nicht als Entwurf mit der Bitte um Prüfung.

04

Übergeben

Dateien, Regelwerk und Vorlagen. Das nächste Produkt schafft ihr damit auch ohne mich.

Damit du nicht umsonst schreibst

Wann wir zueinander passen.

Gute Voraussetzungen

  • ✓Euer Sortiment wächst und soll trotzdem zusammengehören.
  • ✓Ihr wollt ein Regelwerk, nicht nur ein schönes Motiv.
  • ✓Druckdaten sollen fertig rausgehen, nicht als Entwurf.
  • ✓Shop und Verpackung sollen dieselbe Sprache sprechen.

Eher nicht

  • ×Das Design soll ohne Rücksicht auf Material und Druckverfahren entstehen.
  • ×Bei euch steht das Budget fest, bevor klar ist, was ihr dafür braucht.
  • ×Ihr wollt den aktuellen Look einer bekannten Marke nachbauen.

Die Fragen, die früher oder später kommen

Vorab beantwortet.

Wem gehört die Seite am Ende?

Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.

Was, wenn ich nicht da bin?

Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.

Wie lange dauert das?

Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.

Was kostet das?

Onepagerab 2.500 €
Mehrseitige Websiteab 5.000 €
Branddesign für deine Markeab 3.500 €
Kundenportalab 10.000 €
Laufende Betreuungab 350 € im Monat

Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.

Beauty und Kosmetik

Erzähl mir von eurer Kosmetikmarke – und was als Nächstes kommt.

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