Branche · Pflege
Ein ambulanter Pflegedienst muss zwei Gruppen überzeugen: Angehörige, die sicher sein wollen, dass ihre Familie gut versorgt ist, und Pflegekräfte, die wissen wollen, ob man bei euch gut arbeitet. Ob Marke, Website oder Portal – ich gestalte für beide.

Warum das anders ist
Angehörige suchen oft dann, wenn sich eine Situation plötzlich geändert hat. Sie wollen schnell wissen, ob ihr in ihrem Ort versorgt, welche Leistungen ihr übernehmt, wie die Abrechnung mit der Pflegekasse läuft und ob ihr gerade Kapazitäten habt.
Pflegekräfte dagegen suchen sich die Stelle aus – und schauen sich vorher an, wie ihr auftretet. Ihre Fragen sind andere: Wie sind die Touren getaktet, wer springt ein, wenn ich krank bin, und wie klingt die Chefin.
Deshalb bekommt jede Gruppe ihren eigenen Weg durch die Seite – mit konkreten Antworten statt allgemeiner Worte über Qualität.

Was ich für Pflegedienste mache
Ihr legt Stellen selbst an, ändert und schließt sie – ohne Umweg über mich. Jede Stelle bekommt eine eigene Adresse, damit sie einzeln gefunden wird.
Es reichen Name, Qualifikation und Kontakt. Wer nach der Spätschicht am Handy sitzt, füllt kein zweiseitiges Formular aus.
Dienstpläne, Dokumente, Nachweise und Verträge hinter einem Login – wie bei SangCare selbst entwickelt statt zusammengeklickt.
Stockfotos lächelnder Pflegekräfte erkennt jede Fachkraft sofort. Ein Shootingtag ist günstiger als drei Monate ohne Bewerbung.
Leistungen, Kosten und Ablauf verständlich erklärt, dazu ein kurzes Anfrageformular – für Menschen, die eine Versorgung zum ersten Mal organisieren.
Welche Orte ihr abdeckt, als eigene Inhalte. Das ist die Suche, mit der Angehörige anfangen.
Bewerbungsunterlagen und Gesundheitsdaten sind besonders geschützt. Löschfristen und Serverstandort stehen am Anfang auf der Liste.
Die Seite hat große Schrift, hohe Kontraste und lässt sich mit der Tastatur bedienen. In dieser Branche ist das keine Kür.
Beispiel aus der Branche
Für SangCare, eine Personalvermittlung für Pflegekräfte, habe ich Logo und Marke finalisiert, ein Fotoshooting organisiert, die Website gebaut und das Mitarbeiterportal dahinter entwickelt. Wie das entstanden ist, steht in der Fallstudie.
Zur FallstudieWie das abläuft
01
Wo klemmt es – bei den Bewerbungen, bei den Anfragen oder bei beidem? Und was erzählen die Leute, die schon bei euch sind?
02
Die zwei Wege festlegen, bevor gestaltet wird. Was gehört ins CMS, was hinter den Login, was auf eine eigene Seite.
03
Bei Bedarf zeige ich euch vorab Gestaltungsideen oder einen klickbaren Prototyp. Gestaltet wird mit euren echten Inhalten statt mit Platzhaltern.
04
Umsetzung, Test auf echten Geräten, Einweisung für die Verwaltung. Danach pflegt ihr Stellen selbst.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Pflege
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