Branche · Gastronomie und Lebensmittel
Neue Gerichte, neue Aktionen, neue Standorte – und jedes Mal braucht es Material dafür. Die Kunst ist, laufend Neues zu liefern und nach zwei Jahren trotzdem als eine Marke erkennbar zu sein.

Warum das anders ist
Gastronomie ist keine Projektbranche, sondern eine Taktbranche. Es gibt keinen Zeitpunkt, an dem alles fertig ist – es kommt immer das nächste Motiv.
Eine Vorlage löst das nicht. Ein Sommergericht braucht eine andere Bildsprache als eine Eröffnungsaktion, und wer beides in dasselbe Template presst, sieht nach Kantinenaushang aus.
Was es stattdessen braucht, ist eine Brand Guideline mit genug Spielraum: Farben, Typografie, Bildwelt und Tonfall geben den Rahmen, innerhalb dessen jedes Motiv frei ist. Für Sushi Circle und YO! Sushi arbeite ich so seit Jahren – parallel und ohne dass die beiden verschwimmen.

Was ich für die Gastronomie mache
Ich gestalte Plakate, Aufsteller, Fensterbeklebung und Tischaufsteller – immer für den Blick aus drei Metern Entfernung, nicht für den Bildschirm.
Lebensmittelkennzeichnung hat eigene Anforderungen an Lesbarkeit und Vollständigkeit. Die gehen bei jedem Motiv mit durch.
Gestaltet und so aufgebaut, dass ein neuer Preis kein neues Layout bedeutet.
Der Rahmen, in dem alles entsteht. Ohne ihn wird aus laufender Zusammenarbeit irgendwann Flickwerk.
Motive für Eröffnungen, Saisongerichte und Feiertage – vom Print bis zum Social-Format.
Reinzeichnung und Abstimmung mit der Druckerei inklusive. Die Daten gehen fertig raus.
Filialen dürfen eigene Aktionen fahren, ohne dass die Marke zerfällt. Dazu gehört, was nicht verändert werden darf.
Wenn gewünscht auch die Seite dazu, inklusive der Stellen, an denen Lieferplattformen eingebunden werden.
Beispiel aus der Branche
Für Sushi Circle und YO! Sushi gestalte ich laufend Plakate, Flyer, Etiketten und POS-Material – zwei Marken mit eigener Guideline, an denen man nach Jahren noch sieht, dass sie nicht dieselbe sind. Wie das funktioniert, steht in der Fallstudie.
Zur FallstudieWie das abläuft
01
Was gibt es schon, was funktioniert, was widerspricht sich? In dieser Branche liegt meistens viel Material vor.
02
Farben, Typografie, Bildwelt, Tonfall – und ausdrücklich, wo Freiheit bleibt. Ein zu enger Rahmen wird im Alltag ignoriert.
03
Ein paar echte Fälle aus eurem Alltag durchgespielt. Daran zeigt sich, ob der Rahmen trägt.
04
Danach läuft es im Takt: Anfrage, Entwurf, Druckdaten. Ohne dass wir jedes Mal von vorne anfangen.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Gastronomie und Lebensmittel
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