Branche · Kanzleien und Steuerberatung
Seriös heißt nicht bieder – auch nicht bei einer Steuerkanzlei. Und das eigentliche Thema ist ohnehin nicht die Website, sondern das Mandantenportal dahinter – die Stelle, an der eure Mandanten täglich Dokumente hin- und herschieben.

Warum das anders ist
Die Website einer Kanzlei muss vor allem eines: Vertrauen herstellen und die richtigen Mandate anziehen. Das ist überschaubar und in wenigen Seiten erledigt.
Der Teil, an dem es wirklich hängt, ist der Dokumentenaustausch. Wer Belege noch per Mail annimmt, hat ein Datenschutzproblem. Wer ein zugekauftes Portal nutzt, hat oft eine Oberfläche, die Mandanten nicht bedienen können – und dann landen die Belege wieder in der Mail.
Ein Portal, das jemand gestaltet hat, bevor es jemand gebaut hat, löst genau das. Bei SangCare läuft dasselbe Muster: Login, Dokumente, Uploads mit Typ und Zeitraum, Admin-Übersicht.

Was ich für Kanzleien mache
Das Portal bringt Login, Dokumentenaustausch, Uploads mit Typ und Zeitraum sowie eine Admin-Übersicht zusammen – selbst entwickelt und in Deutschland gehostet.
Ein Portal, das eure Mandanten nicht verstehen, wird nicht benutzt – und dann kommen die Belege wieder per Mail.
Erbschaft, Unternehmensnachfolge, Gründung – je eine eigene Seite, weil genau danach gesucht wird.
Mandate entstehen über Personen. Namen, Zuständigkeiten, Durchwahlen – nicht eine Sammel-Mailadresse.
Der Fachkräftemangel trifft Kanzleien hart. Stellenanzeigen im CMS, mit ehrlichen Aussagen zu Arbeitszeiten.
Werberecht, Pflichtangaben, Berufshaftpflicht – die Angaben sind vollständig, ohne die Seite zu ersticken.
Wenn ihr schon Software im Einsatz habt, prüfe ich zuerst, ob sich das Portal daran anbinden lässt, statt daneben etwas Zweites zu bauen.
Mandantendaten sind besonders geschützt. Serverstandort, Verschlüsselung, Löschfristen und AV-Vertrag gehören zum Angebot.
Ehrlich eingeordnet
Eine Kanzlei war noch nicht dabei. Das Muster dagegen schon: Für SangCare habe ich ein Portal mit Login, Dokumenten, Uploads und Admin-Bereich entwickelt, über das auch Arbeitsverträge laufen. Ein Mandantenportal ist technisch dieselbe Aufgabe mit anderen Dokumenttypen.
Zum Portal-ProjektWie das abläuft
01
Wie kommt heute ein Beleg zu euch, und wie eine Auswertung zurück? Oft laufen mehrere Wege nebeneinander, die niemand bewusst geplant hat.
02
Rollen, Dokumenttypen, Fristen. Erst als Entwurf, den wir gemeinsam durchgehen.
03
Der öffentliche Teil ist schnell, wenn die Schwerpunkte feststehen. Er folgt dem Portal, nicht umgekehrt.
04
Umsetzung, Datenschutzunterlagen, Einweisung für Team und Mandanten. Danach gehört euch alles.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
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