Technik · Webflow
Du willst eine Webflow-Website erstellen lassen, die dein Team danach wirklich pflegen kann? Dann entscheidet sich das nicht am Layout, sondern an der Klassenstruktur darunter.

Warum das anders ist
Webflow sieht von außen einfach aus, und genau das ist die Falle. Ein bisschen Webflow können viele – der Unterschied liegt in dem, was man im Frontend nicht sieht, und er zeigt sich in dem Moment, in dem jemand anderes eine Kleinigkeit ändern soll.
Dann findet man vierzig Klassen mit Namen wie „Div Block 7“, Abstände, die auf drei Ebenen gleichzeitig gesetzt sind, und einen Breakpoint, den niemand mehr anfasst.
Ich baue deshalb mit einer festen Namenskonvention und halte Custom Code auf das beschränkt, was Webflow wirklich nicht kann. Dazu gehören für mich genauso SEO-Struktur, Ladezeiten und ein Verhalten, das auf jedem Gerät stimmt.

Was dazugehört
Bilder in der richtigen Größe, wenig Skripte, kurze Wege – damit die Seite auch unterwegs schnell ist.
Projekte, Stellen, Kurse, Standorte. Alles, was sich ändert, gehört in Felder statt in Seiten.
Benannt nach einer Konvention, damit sich auch eine fremde Entwicklerin in einer Stunde zurechtfindet.
Getestet auf echten Geräten, nicht nur im Vorschaumodus. Mobil ist der Normalfall, nicht der Sonderfall.
Bewegung dort, wo sie etwas erklärt. Und mit Respekt vor der Einstellung „Bewegung reduzieren“.
Überschriftenhierarchie, Metadaten, Schema Markup, Sitemap – nicht als Nacharbeit, sondern beim Bauen.
Du bekommst Zugänge, eine Dokumentation und eine Stunde, in der ich dir zeige, wie du die Seite pflegst.
Vier Projekte in Webflow
Wie das abläuft
01
Es passt nicht immer. Bei sehr vielen Datensätzen oder komplexer Logik sage ich das, bevor wir anfangen.
02
Collections, Felder, Klassennamen und Breakpoints. Der unsichtbare Teil, der über die Pflegbarkeit entscheidet.
03
Umsetzung für alle Bildschirmgrößen, vom Breitbild bis zum Handy.
04
Zugänge, Dokumentation, Einweisung. Danach brauchst du mich nur noch, wenn du willst.
Damit du nicht umsonst schreibst
Die Fragen, die früher oder später kommen
Dir. Domain, Zugänge und Inhalte laufen auf deinen eigenen Konten, und ich baue die Seite so, dass jemand anderes sie übernehmen könnte, ohne sie vorher zu entwirren. Du bleibst damit unabhängig von mir.
Du bekommst alle Zugänge, die Dateien und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann. Klassen und Struktur sind so benannt, dass sich fremde Entwickler darin zurechtfinden.
Das hängt stark vom Umfang ab – eine Website liegt in einer anderen Größenordnung als ein Portal oder eine laufende Zusammenarbeit. Einen belastbaren Zeitrahmen bekommst du nach dem ersten Gespräch.
Den genauen Rahmen nenne ich nach dem ersten Gespräch.
Webflow
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